UMCKALOABO flüssig 20 ml

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UMCKALOABO flüssig
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Hersteller Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
Artikelnummer: 01062032
Packungsgröße 20 ml
Darreichungsform Flüssigkeit
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

UMCKALOABO Flüssigkeit

Zusammensetzung:

10g (= 9,75 ml) Flüssigkeit enthalten: Wirkstoff: 8,0 g Auszug aus Pelargonium-sidoides-Wurzeln (1 : 8—10); Auszugsmittel: Ethanol 11 %(m/m).
Für die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.

Glycerol 85 %.

Anwendung:

Akute Bronchitis

Gegenanzeigen:

Umckaloabo® darf bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile des Arzneimittels, bei erhöhter Blutungsneigung und Anwendung gerinnungshemmender Medikamente nicht eingenommen werden. Bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen soll Umckaloabo® nicht angewendet werden, da diesbezüglich keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
Schwangerschaft

Schwangerschaft:
Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Umckaloabo® bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien sind in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität unvollständig, allerdings zeigten sich weder Effekte auf die Fertilität noch auf die embryofetale Entwicklung (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3). Die Anwendung von Umckaloabo® sollte daher während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden.
Stillzeit:
Es ist nicht bekannt, ob arzneilich wirksame Bestandteile oder ihre Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden. Umckaloabo® sollte daher nicht während der Stillzeit verwendet werden.

Nebenwirkungen:

Wie alle Arzneimittel kann Umckaloabo® Nebenwirkungen haben.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig :
mehr als 1 Behandelter von 10
Gelegentlich:
1 bis 10 Behandelte von 1.000
Häufig:
1 bis 10 Behandelte von 100
Selten:
1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:
weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:
Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar


Zur Anwendung von Pelargonium-Zubereitungen liegen langjährige Erfahrungen vor. Danach können unter Einnahme Pelargoniumhaltiger Arzneimittel die nachfolgend beschriebenen Nebenwirkungen auftreten:

  • Bei Anwendung von Umckaloabo® treten gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit oder Durchfall auf.
  • In seltenen Fällen kann leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten auftreten. Ferner wurden in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben (Exanthem, Urtikaria, Pruritus an Haut und Schleimhäuten). Derartige Reaktionen können schon bei der ersten Einnahme des Medikamentes eintreten.
  • In sehr seltenen Fällen können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsschwellung, Dyspnoe und Blutdruckabfall auftreten.
  • Leberfunktionsstörungen unterschiedlicher Genese (mit z. B. entzündlichem oder hepatotoxischem Muster) wurden berichtet; die Häufigkeit ist nicht bekannt. Gelegentlich wurden unter Einnahme Erhöhungen der Leberwerte beobachtet, die in Einzelfällen auf entzündliche Leberveränderungen hinweisen können.
  • Unter der Einnahme wurden Erniedrigungen der Thrombozyten beobachtet (Häufigkeit nicht bekannt). Diese können auch durch die Grunderkrankung (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.1) bedingt sein.

Wechselwirkungen:

Bisher nicht bekannt.
Jedoch ist aufgrund der möglichen Beeinflussung von Gerinnungsparametern durch Umckaloabo® eine verstärkte Wirkung gerinnungshemmender Medikamente wie Phenprocoumon und Warfarin bei gleichzeitiger Einnahme von Umckaloabo® nicht auszuschließen.
In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an gesunden Probanden ergaben sich keine Wechselwirkungen zwischen dem in Umckaloabo® enthaltenen Wirkstoff und Penicillin V.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Der Patient wird in der Gebrauchsinformation angewiesen, bei fehlender Besserung innerhalb einer Woche, bei Anzeichen einer Leberfunktionsstörung, wie z. B. Gelbfärbung der Haut, Gelbfärbung des Augenweiß, bei über mehrere Tage anhaltendem Fieber, Auftreten von Atemnot oder blutigem Auswurf umgehend einen Arzt aufzusuchen. Zur Behandlung von Säuglingen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Umckaloabo® sollte daher bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden. Die Behandlung von Kleinkindern unter 6 Jahren sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.
Enthält 12 Vol.-%Alkohol.

Dosierung:

Art und Dauer der Anwendung:

Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahren:

3-mal täglich 30 Tropfen
Kinder im Alter von 6-12 Jahren: 3-mal täglich 20 Tropfen
Kleinkinder im Alter von 1 -5 Jahren: 3-mal täglich 10 Tropfen
Die Tropfen werden morgens, mittags und abends mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
Es empfiehlt sich, die Behandlung nach Abklingen der Krankheitssymptome noch mehrere Tage fortzuführen, um einen Rückfall zu vermeiden. Die Behandlungsdauer sollte 3 Wochen nicht überschreiten.

PZN 01062032
Anbieter Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
Packungsgröße 20 ml
Produktname Umckaloabo
Darreichungsform Flüssigkeit
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pelargonium sidoides-Wurzel-Extrakt (1:8-10); Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)
Alkoholgehalt 12 Vol.-%
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

Zum Einnehmen.

Nehmen Sie die Tropfen bitte morgens, mittags und abends mit etwas Flüssigkeit ein.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

a) bei Erwachsenen und Heranwachsenden über 12 Jahren: 3-mal täglich 30 Tropfen

b) bei Kindern im Alter von 6 - 12 Jahren: 3-mal täglich 20 Tropfen

c) bei Kleinkindern im Alter von 1 - 5 Jahren: 3-mal täglich 10 Tropfen

 

Behandlungsdauer:

Es empfiehlt sich, die Behandlung mit dem Arzneimittel nach Abklingen der Krankheitssymptome noch mehrere Tage fortzuführen, um einen Rückfall zu vermeiden. Die Behandlungsdauer sollte 3 Wochen nicht überschreiten.

 

Überdosierung:

Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Gebrauchsinformation beschrieben, fort.

Anwendungsgebiete

Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei akuter Bronchitis (Entzündung der Bronchien).

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Pelargonie und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: mehrjährige, ca. 50 cm hohe Pflanze mit kleinen, herzförmigen Blättern, ähnelt einer kleinen Balkongeranie
- Vorkommen: Südafrika
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Cumarine (Umckalin), Gerbstoffe, ätherische Öle
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Wurzelextrakte
Ein Extrakt der Pelargonie verhindert, dass Bakterien und Viren sich an die menschliche Wirtszelle anheften und anschließend eindringen können. Diese antimikrobielle Wirkung wird unterstützt durch die eiweissfällenden Eigenschaften der ebenfalls enthaltenen Gerbstoffe und ätherischen Öle, die letztendlich dazu führen, dass die Bakterien kaputtgehen.

Zusammensetzung

bezogen auf 9.75 Milliliter

8 g Pelargonium sidoides-Wurzel Extrakt, (1:8-10), Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)

+ Glycerol 85%

Gegenanzeigen

Darf nicht eingenommen werden:

- bei erhöhter Blutungsneigung und Anwendung gerinnungshemmender Medikamente

- bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen, da diesbezüglich keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder dem sonstigen Bestandteil sind.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten

Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten

Selten:nmehr als 1 von 10 000 Behandelten

Sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfälle

 

Bei Anwendung treten gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit oder Durchfall auf.

In seltenen Fällen kann leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten auftreten. Ferner wurden in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp mit Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz an Haut und Schleimhäuten sowie antikörpervermittelte Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben. Derartige Reaktionen können schon bei der ersten Einnahme des Medikamentes eintreten.

In sehr seltenen Fällen können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Blutdruckabfall auftreten.

Sehr selten wurden unter Einnahme Erhöhungen der Leberwerte beobachtet, deren ursächlicher Zusammenhang mit der Anwendung dieses Arzneimittels nicht gesichert ist.

 

Gegenmaßnahmen: Insbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautrötungen, ggf. verbunden mit Juckreiz, beenden Sie bitte die Anwendung und suchen umgehend Ihren Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Das Arzneimittel darf nach Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nicht nochmals eingenommen werden.

 

Falls Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt.

Aufgrund der möglichen Beeinflussung von Gerinnungsparametern eine verstärkte Wirkung gerinnungshemmender Medikamente wie Phenprocoumon und Warfarin bei gleichzeitiger Einnahme nicht auszuschließen.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

Bisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen zur Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Sie sollten deshalb während dieser Zeit das Arzneimittel nicht einnehmen.

Hinweise

Bei fehlender Besserung innerhalb einer Woche, bei über mehrere Tage anhaltendem Fieber sowie beim Auftreten von Atemnot oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

 

Kinder:

Zur Behandlung von Säuglingen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel sollte daher bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden.

Die Behandlung von Kleinkindern unter 6 Jahren sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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