UMCKALOABO 20 mg Filmtabletten 15 St

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UMCKALOABO 20 mg Filmtabletten
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Hersteller Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
Artikelnummer: 00148814
Packungsgröße 15 St
Darreichungsform Filmtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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Details

UMCKALOABO 20 mg Filmtabletten

 

Anwendungsgebiet:

Umckaloabo 20mg sind ein pflanzliches Arzneimittel zur symptomatischen und ursächlichen Behandlung der akuten Bronchitis. Seine Anwendung ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre empfohlen.

Wirkungsweise:

Der in Umckaloabo 20mg enthaltene Wirkstoff aus der Wurzel von Pelargonium sidoides stimuliert unspezifisch wichtige Abwehrmechanismen unseres Körpers. Die Immunantwort auf eindringende Mikroorganismen wie Bakterien und Viren wird so verstärkt und zäher Schleim, ein Nährboden für Bakterien, wird besser abtransportiert. Zudem besitzt der Extrakt direkt antibakterielle und antivirale sowie Zell-protektive Eigenschaften.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten:

1 Filmtablette der Umckaloabo 20mg enthält:

als wirksamen Bestandteil:

20 mg Pelargonium-sidoides-Wurzeln-Auszug (1:8-10), getrocknet, [Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)]


als sonstige Bestandteile:

Maltodextrin, Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Gefälltes Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Macrogol 1500, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172), Titandioxid (E 171), Talkum, Simeticon, Sorbinsäure (Ph. Eur.), Methylcellulose

Gegenanzeigen:

Das Produkt darf nicht eingenommen werden:

  • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile
  • bei erhöhter Blutungsneigung und Anwendung gerinnungshemmender Medikamente
  • bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen
  • von Kindern unter 12 Jahren
  • während der Stillzeit
  • Während der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Abwägung und Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Dosierung:

Soweit nicht anders verordnet, nehmen:

Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 3x täglich 1 Filmtablette der Umckaloabo 20mg ein.

Nehmen Sie die Umckaloabo 20mg morgens, mittags und abends vorzugsweise mit einem Glas Wasser und nicht im Liegen ein. Führen Sie die Einnahme nach dem Abklingen der Beschwerden noch für mehrere Tage fort, um einem Rückfall entgegen zu wirken. Die Behandlungsdauer sollte 3 Wochen nicht überschreiten.

Hinweise:

Umckaloabo 20mg enthalten Laktose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PZN 00148814
Anbieter Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
Packungsgröße 15 St
Produktname Umckaloabo 20mg
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pelargonium sidoides-Wurzel-Trockenextrakt (6,25-11,11:1); Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte morgens, mittags und abends mit etwas Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser) ein. Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen.

     

  • Nehmen Sie die Filmtabletten immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre nehmen 3-mal täglich 1 Filmtablette ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Es empfiehlt sich, die Behandlung mit dem Arzneimittel nach Abklingen der Krankheitssymptome noch mehrere Tage fortzuführen, um einen Rückfall zu vermeiden. Die Behandlungsdauer sollte 3 Wochen nicht überschreiten.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden.
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Präparats vergessen haben:
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie beschrieben, fort.

Anwendungsgebiete

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei akuter Bronchitis.
  • Es wird angewendet zur
    • symptomatischen Behandlung der akuten Bronchitis (Entzündung der Bronchien).

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

20 mg Pelargonium sidoides-Wurzel Trockenextrakt, (6,25-11,11:1), Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)

+ Cellulose, mikrokristallin

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser

+ Eisen (III) oxid

+ Hypromellose

+ Lactose 1-Wasser

+ Macrogol 1500

+ Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]

+ Maltodextrin

+ Methylcellulose

+ Silicium dioxid, gefällt

+ Simeticon

Sorbinsäure

+ Talkum

+ Titan dioxid

23 mg Gesamt Natrium Ion

mmol Gesamt Natrium Ion

Gegenanzeigen

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden
    • bei schweren Lebererkrankungen, da diesbezüglich keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel das Präparat Nebenwirkungen haben.
  • Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Pelargonium-sidoides-Wurzeln-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Zur Anwendung von Pelargonium-Zubereitungen liegen langjährige Erfahrungen vor. Danach können unter Einnahme Pelargonium-haltiger Arzneimittel die nachfolgend beschriebenen Nebenwirkungen auftreten:
    • Bei Anwendung des Präparats treten gelegentlich Magen Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit oder Durchfall auf.
    • In seltenen Fällen kann leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten auftreten. Ferner wurden in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben (Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz an Haut und Schleimhäuten). Derartige Reaktionen können schon bei der ersten Einnahme des Medikamentes eintreten.
    • In sehr seltenen Fällen können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsschwellung, Atem-not und Blutdruckabfall auftreten.
    • Fälle von Leberschäden und Hepatitis wurden im Zusammenhang mit der Einnahme von Pelargonium-haltigen Arzneimitteln berichtet; die Häufigkeit ist nicht bekannt. Gelegentlich wurden unter Einnahme Erhöhungen der Leberwerte beobachtet.
    • Unter der Einnahme wurden Erniedrigungen der Blutplättchen beobachtet (Häufigkeit nicht bekannt). Diese können auch durch die Grunderkrankung bedingt sein.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Insbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautrötungen, ggf. verbunden mit Juckreiz, sowie bei Anzeichen einer Leberfunktionsstörung wie z.B. Gelbfärbung der Haut, Gelbfärbung des Augenweiß. Beenden Sie bitte die Anwendung des Präparats und suchen umgehend Ihren Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Das Arzneimittel darf nach Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nicht nochmals eingenommen werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • sind bisher nicht bekannt.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Schwangerschaft
    • Zur Sicherheit der Anwendung des Präparats bei Schwangeren liegen keine ausreichenden Daten vor. Es sollte daher während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
  • Stillzeit
    • Da nicht bekannt ist, ob wirksame Bestandteile des Präparats in die Muttermilch übergehen, kann ein Risiko für den Säugling nicht ausgeschlossen werden. Wenn Sie stillen, sollten Sie daher das Arzneimittel nicht einnehmen.

Hinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • bei fehlender Besserung innerhalb einer Woche, bei über mehrere Tage anhaltendem Fieber sowie beim Auftreten von Atemnot oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.
    • Beenden Sie die Einnahme des Präparats und suchen Sie einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Zeichen einer Leberschädigung auftreten (z.B. Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin, starke Schmerzen im Oberbauch, Appetitverlust)
  • Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
    • Dieses Arzneimittel ist zur Anwendung bei Kindern bis 12 Jahren nicht vorgesehen.
  •  

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

* Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP).

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP): Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V).

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