OTRI-ALLERGIE Nasenspray Fluticason 6 ml

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OTRI-ALLERGIE Nasenspray Fluticason
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Hersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Artikelnummer: 12400130
Packungsgröße 6 ml
Darreichungsform Nasenspray
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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12 ml
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

Otri-Allergie Nasenspray Fluticason

Bekämpft die 6 stärksten Heuschnupfen-Symptome der Nase und der Augen

Das Leben wieder in vollen Zügen genießen – trotz Heuschnupfen: Otri-Allergie Nasenspray Fluticason bekämpft die 6 stärksten Heuschnupfen-Symptome der Nase und der Augen – und das bis zu 24 Stunden lang. 

Otri-Allergie Nasenspray Fluticason bekämpft

  • Juckende Augen
  • Laufende Nase
  • Niesreiz und juckende Nase
  • Tränende Augen
  • Verstopfte Nase

Wichtig: Die Behandlung darf erst nach einer Erstdiagnose durch einen Arzt begonnen werden.

 

Gut zu wissen: Otri-Allergie Nasenspray Fluticason gehört zu den sogenannten intranasalen Kortikoid-Nasensprays der letzten Generation, die laut internationaler medizinischer Leitlinie (ARIA) die Mittel der ersten Wahl bei der Behandlung von mittelstarkem bis starkem Heuschnupfen sind. Glucocorticoide (wie z.B. Fluticason, ergänzt durch GSK) sind die Leitlinienempfehlung bei Heuschnupfen. 
(Brozek JL et al. Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma (ARIA) guidelines: 2010 revision. J Allergy Clin Immunol. 2010 Sep;126(3):466-76.)

Fluticason: Bekämpft die Symptome und deren Ursache
Fluticason ist ein Glucocorticoid. Die Besonderheit: Im Gegensatz zu Antihistaminika blockiert der Wirkstoff Fluticason nicht nur das Histamin, sondern gleich sechs bedeutende entzündungsauslösende Substanzen. Somit bekämpft Otri-Allergie Nasenspray Fluticason nicht nur die Symptome, sondern auch deren Ursache: die Entzündung der Nasenschleimhaut. So werden auch bspw. die verstopfte Nase oder tränende Augen effektiv gelindert, Symptome die von Antihistaminika meist nicht zufriedenstellend behandelt werden.

Gute Verträglichkeit

Fluticason-Nasenspray…

…wirkt dort, wo die Heuschnupfen-Symptome auftreten.

…gelangt kaum in den Körper und wird schnell wieder abgebaut.

Das Risiko für kortisontypische Nebenwirkungen ist daher äußerst gering. So ist es nicht verwunderlich, dass Otri-Allergie Nasenspray Fluticason rezeptfrei erhältlich und auch zur Langzeittherapie geeignet ist.

Fluticason macht nicht schläfrig und besitzt keinen Gewöhnungseffekt. 

Nur einmal täglich: Tipps zu Anwendung und Dosierung
Einmal täglich anwenden und die Symptome werden den ganzen Tag über gelindert – das ist einer der Vorteile von Otri-Allergie Nasenspray Fluticason.  

  • Therapiebeginn: Geben Sie einmal täglich zwei Sprühstöße in jedes Nasenloch. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden.
  • Bei Besserung der Symptome: Nachdem sich Ihre Symptome gebessert haben, können Sie die Dosis auf einen Sprühstoß pro Nasenloch einmal täglich reduzieren. Falls die Symptome wieder stärker werden, können Sie die tägliche Dosis erneut auf zwei Sprühstöße steigern.
  • Anwendung vergessen: Benutzen Sie das Nasenspray am nächsten Tag wieder in der gewohnten Dosierung. Fügen Sie keine weitere Dosis hinzu.

Und so funktioniert die Anwendung im Detail:

  1. Schütteln Sie die Flasche behutsam.
  2. Entfernen Sie die grüne Kappe.
  3. Halten Sie das Nasenspray vom Gesicht weg und pumpen Sie so oft, bis zum ersten Mal ein feiner Sprühnebel austritt.
  4. Putzen Sie die Nase, damit sie möglichst frei ist.
  5. Halten Sie ein Nasenloch zu und schieben Sie die Sprühöffnung in das andere Nasenloch. Richten Sie dabei den Sprühkopf auf die der Nasenscheidewand gegenüberliegende Seite der Nase. 
  6. 6. Drücken Sie den Sprühkopf und atmen Sie dabei leicht ein. Wiederholen Sie den Vorgang im anderen Nasenloch. 

Reiben Sie die Sprühöffnung nach der Anwendung mit einem sauberen Taschentuch ab und verschließen Sie das Nasenspray wieder mit der grünen Kappe.

Otri-Allergie Nasenspray Fluticason, Nasenspray, Suspension. Für Erwachsene (Wirkstoff: Fluticasonpropionat).
Zur symptomatischen Behandlung bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen). Darf erst angewendet werden, wenn eine saisonale allergische Rhinitis ärztlich diagnostiziert wurde.
Warnhinw.: Enthält Benzalkoniumchlorid. Apothekenpflichtig - Referenz: OTR21-E02
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizensiert. 

CHDE/CHOTRI/0022/18 - 20180628

Otri-Allergiep®p

PZN 12400130
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 6 ml
Packungsnorm N2
Produktname Otri-Allergie Nasenspray Fluticason
Darreichungsform Nasenspray
Monopräparat ja
Wirksubstanz Fluticason 17-propionat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
 
Erwachsene 2 Sprühstöße pro Nasenloch 1-mal täglich morgens
Bei Zurückgehen der Beschwerden kann die Dosis reduziert werden.
 
Erhaltungsdosis:
 
Erwachsene 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-mal täglich morgens

Anwendungsgebiete

- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter nähren. So können sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.

Zusammensetzung

bezogen auf 0,1 g Spray = 1 Sprühstöße

0,05 mg Fluticason 17-propionat

+ Glucose

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Carmellose natrium

+ 2-Phenylethanol

0,02 mg Benzalkonium chlorid

+ Polysorbat 80

+ Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bakterieninfektion, wie:, wie:
- Tuberkulose
- Bakterielle Entzündung der Nase oder der Nasennebenhöhle
- Pilzinfektion der Nase oder der Nasennebenhöhlen
- Virusinfektion der Nase oder der Nasennebenhöhlen
- Nasenverletzungen
- Nasenoperationen
- Nebennierenrindenerkrankungen
- Herpes-Infektionen am Auge

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen im Rachen
- Reizerscheinungen in der Nase
- Austrocknung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca)
- Trockene Rachenschleimhaut
- Nasenbluten
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Geruchs- oder Geschmacksstörungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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