NICOTINELL Lutschtabletten 2 mg Mint 96 St

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NICOTINELL Lutschtabletten 2 mg Mint
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Hersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Artikelnummer: 07006454
Packungsgröße 96 St
Darreichungsform Lutschtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint
Die diskrete Hilfe für unterwegs

 

Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern.

 

Das Prinzip ist einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, eine Zigarette zu rauchen, lutschen Sie eine Tablette (bitte beachten Sie Packungsbeilage).  

 

Das besondere Plus: Nicotinell Lutschtabletten sind besonders diskret in der Anwendung – immer und überall.  

 

Dabei kommen Nicotinell Lutschtabletten auch für Personen mit Zahnersatz in Frage und stellen ebenso wie Nicotinell Kaugummis eine gute Alternative bei Nikotinpflaster-Unverträglichkeit dar.


Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf

Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab. 

 

  • Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint werden für Raucher mit starker bis sehr starker Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) empfohlen. Auch, wenn ein früherer Versuch, das Rauchen mit der 1 mg Lutschtablette aufzuhören, misslang, sind Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint geeignet. Dasselbe gilt, wenn Ihre Entzugssymptome so stark bleiben, dass ein Rückfall droht. 
  • Bei leichter bis mittlerer Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die 1 mg Lutschtablette vorzuziehen.  
  • Wenn Sie bisher zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist sowohl die niedrige (1 mg) als auch die hohe (2 mg) Dosierung möglich – abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. 

 

Tipps zur Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten
Bei der Anwendung der Nicotinell Lutschtabletten ist die richtige Lutschtechnik gefragt. Das Prinzip lautet: „Lutschen – Parken – Lutschen“. 

Und so funktioniert´s: 


1. Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis Sie einen kräftigen „pfeffrigen“ Geschmack wahrnehmen.
2. Lutschtablette zwischen Wangen und Zahnfleisch „parken“, bis der Geschmack schwächer wird.
3. Erneut lutschen, bis sich der kräftige Geschmack entwickelt. Dann wieder pausieren.
4. Diesen Vorgang ungefähr 30 Minuten lang wiederholen, bis sich die Lutschtablette vollständig aufgelöst hat.

 

Die richtige Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten ist sehr wichtig, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Achten Sie unbedingt darauf, Lutschpausen einzulegen. Ansonsten wird mehr Nikotin abgegeben, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit beeinträchtigt. Wenn Sie ein Kratzen im Hals oder ein Brennen im Magen verspüren, Schluckauf oder Blähungen bekommen, wird ein langsameres Lutschen in der Regel dieses Problem beseitigen.

 

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage.

 

 

Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint

Wirkstoff: Nicotin

Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit durch Linderung von Nicotinentzugssymptomen, einschließlich Craving oder zur zeitweiligen Verringerung des Zigarettenkonsums bei Rauchern, die motiviert sind mit dem Rauchen aufzuhören. Ein permanenter Rauchausstieg ist dabei letztendlich das Ziel. Die Stärke zu 2 mg ist bei schweren Entzugserscheinungen geeignet. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten.

Warnhinweis: Enthält Maltitol (E 965), Aspartam (E 951) und Natrium.
Apothekenpflichtig. Stand: 06/2016.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizensiert. 

 

PZN 07006454
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 96 St
Produktname Nicotinell 2mg Mint
Darreichungsform Lutschtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Nicotinbis[(R,R)-tartrat]-2-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

Zum Lutschen. Nicht schlucken.

Hinweise für die Anwendung:
1. Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis ein kräftiger Geschmack entsteht.
2. Dann die Lutschtablette zwischen Zahnfleisch und Wange liegen lassen.
3. Wenn der Geschmack nachlässt, soll mit dem Lutschen wieder begonnen werden.
4. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis sich die Lutschtablette aufgelöst hat (ungefähr 30 Minuten).

Um Ihre Chancen beim Aufgeben des Rauchens zu erhöhen, sollten Sie zu Beginn der Anwendung der Lutschtabletten sowie während der gesamten Behandlungsdauer das Rauchen vollständig einstellen.

Das Arzneimittel ist in mehreren Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg.

Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab. Sie sollten 2 mg des Präparates nur dann anwenden
- wenn Sie ein Raucher mit einer starken oder sehr starken Nicotinabhängigkeit sind
- wenn ein früherer Versuch, das Rauchen mit der 1 mg Lutschtablette aufzuhören, misslang
- wenn Ihre Entzugssymptome so stark bleiben, dass ein Rückfall droht.
In allen anderen Fällen sollten 1 mg des Arzneimittels angewendet werden.

 

Wählen Sie Ihre optimale Dosierung anhand folgender Tabelle aus:

 

Leichte bis mittlere AbhängigkeitMittlere bis starke
Abhängigkeit
Starke bis sehr starke
Abhängigkeit
Niedrig dosierte
Darreichungsform geeignet
Niedrig oder hoch dosierte
Darreichungsform geeignet
Hoch dosierte
Darreichungsform geeignet
Weniger als
20 Zigaretten/Tag
20 bis 30
Zigaretten/Tag
Mehr als
30 Zigaretten/Tag
1 mg Lutschtablette ist vorzuziehenNiedrige (1 mg Lutschtablette)
oder hohe (2 mg Lutschtablette)
Dosierung - abhängig von den
Eigenarten und Vorlieben
des Patienten
2 mg Lutschtablette ist vorzuziehen

Falls während der Anwendung der hohen Dosis eine unerwünschte Wirkung auftritt, sollte die Anwendung der niedrigen Dosis erwogen werden.

Dosierung für Erwachsene über 18 Jahren:

Lutschen Sie jeweils eine Lutschtablette, wenn Sie den Wunsch verspüren zu rauchen. Im Allgemeinen sollte alle 1-2 Stunden 1 Lutschtablette angewendet werden.
Normalerweise sind 8-12 Lutschtabletten pro Tag ausreichend. Falls Sie immer noch den Drang zum Rauchen verspüren, können Sie weitere Lutschtabletten anwenden. Überschreiten Sie jedoch nicht eine Anzahl von 15 Lutschtabletten pro Tag der 2 mg Stärke.

Die Anwendungsdauer ist individuell:

Normalerweise sollte die Behandlung mindestens 3 Monate dauern. Nach 3 Monaten sollten Sie die tägliche Anzahl der Lutschtabletten nach und nach verringern. Die Anwendung sollte beendet werden, wenn Sie die Dosis auf 1-2 Lutschtabletten pro Tag reduzieren konnten. Im Allgemeinen wird die Anwendung des Arzneimittels über 6 Monate hinaus nicht empfohlen. Um einen Rückfall zu vermeiden, ist es jedoch möglich, dass einige ehemalige Raucher eine längere Anwendung benötigen.
Sollten Sie das Präparat nach 9 Monaten immer noch anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Eine spezielle Beratung kann Ihnen dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre):
Das Arzneimittel sollte von Personen unter 18 Jahren nicht ohne ärztliche Empfehlung angewendet werden.

Überdosierung:
Beim Lutschen von zu vielen Lutschtabletten können die gleichen Symptome auftreten, wie sie bei übermäßigem Rauchen zu beobachten sind. Zu den allgemeinen Symptomen einer Nicotinvergiftung zählen: Schwäche, Schwitzen, übermäßiger Speichelfluss, Brennen im Rachen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Hör- und Sehstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen (Tachykardie) und Herzrhythmusstörungen, Atemnot (Dyspnoe) und Kreislaufkollaps. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls Sie solche Symptome bei sich beobachten.

Wenn bei einem Kind der Verdacht auf eine Vergiftung besteht, muss sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Bei Kindern sind sogar schon kleine Mengen Nicotin gefährlich und können schwere Vergiftungssymptome hervorrufen, möglicherweise mit tödlichen Folgen.

 

Anwendungsgebiete

Dieses Arzneimittel enthält Nicotin, eine der Substanzen, die in Tabak enthalten sind.

Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, welche angewendet werden, um Ihnen beim
Aufgeben des Rauchens zu helfen. Beim Lutschen wird das Nicotin langsam freigesetzt und über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Dieses Arzneimittel wird angewendet zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen bei Nicotinabhängigkeit, zur
Unterstützung der Raucherentwöhnung. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

6.144 mg Nicotin dihydrogentartrat 2-Wasser

2 mg Nicotin

+ Aspartam

+ Phenylalanin

+ Eudragit NE 30 D

+ Kohlenhydrate

+ Levomenthol

+ Magnesium stearat

+ Maltitol

+ Natrium carbonat

+ Natrium hydrogencarbonat

+ Pfefferminzöl

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Xanthan gummi

0.43 mmol Gesamt Natrium Ion

Gegenanzeigen

Das Präparat darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Nicotin oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
- wenn Sie Nichtraucher sind.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Einige der Symptome, die in den ersten Tagen auftreten können, sind Schwindel, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Dies können Entzugssymptome sein und der verminderten Nicotinzufuhr während der Raucherentwöhnung zugeschrieben werden.

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100):
- Schwindel und Kopfschmerzen
- Mundtrockenheit, Schluckauf, Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Blähungen, Sodbrennen, übermäßiger Speichelfluß, Reizung von Mundhöhle und Speiseröhre können ebenfalls auftreten, insbesondere aufgrund von intensivem Lutschen. Langsameres Lutschen wird in der Regel dieses Problem beseitigen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
- Herzklopfen.

Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
- Herzrhythmusstörungen und allergische Reaktionen. Diese Reaktionen können in Einzelfällen schwerwiegend sein. Sie sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen, falls bei Ihnen Symptome auftreten wie z.B. Schwellung von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schwierigkeiten beim Schlucken oder Nesselsucht zusammen mit Atembeschwerden (Angioödem).

Im Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung können auch Mundgeschwüre auftreten, jedoch ist ein Zusammenhang mit der Nicotinbehandlung unklar.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Falls Sie das Rauchen aufgeben und gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, muß ggf. die Dosis durch Ihren
Arzt angepasst werden.

Es liegen keine Informationen zu Wechselwirkungen zwischen dem Präparat und anderen Medikamenten vor. Abgesehen von Nicotin können auch andere in Zigaretten enthaltene Substanzen einen Effekt auf bestimmte Arzneimittel haben.

Die Beendigung des Rauchens kann die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln beeinflussen, z. B.:
- Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Bronchialasthma)
- Tacrin (Arzneimittel zur Behandlung der Alzheimer- Krankheit)
- Olanzapin und Clozapin (zur Behandlung von Schizophrenie)
- Insulindosis muß ggf. angepasst werden (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes mellitus)

Bei der Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln oder Getränken:
Kaffee, säurehaltige Getränke oder Limonade können die Aufnahme des Nicotins vermindern und sollten daher 15 Minuten vor dem Lutschen der Lutschtabletten vermieden werden.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

Es ist sehr wichtig das Rauchen während der Schwangerschaft einzustellen, da es ansonsten bei Ihrem Baby zu Wachstumsstörungen kommen kann. Rauchen kann auch zu Frühgeburt oder sogar Totgeburt führen. Idealerweise sollten Sie versuchen das Rauchen ohne Medikamente aufzugeben. Falls Ihnen das nicht gelingt, kann das Arzneimittel zur Unterstützung empfohlen werden, da hierdurch das Risiko für die Entwicklung des Babies geringer ist, als es beim fortgesetzten Rauchen zu erwarten ist. Nicotin in jeglicher Form kann das ungeborene Kind schädigen.

Das Präparat soll nur dann angewendet werden, wenn Sie vorher die die medizinische Fachkraft, welche Sie während der Schwangerschaft begleitet oder einen Arzt, der auf Raucherentwöhnung spezialisiert ist, befragt haben.

Das Arzneimittel soll, wie das Rauchen selbst, während der Stillzeit vermieden werden, da Nicotin in die Muttermilch übergeht. Falls Ihnen Ihr Arzt die Anwendung des Präparates während der Stillzeit empfohlen hat, dürfen Sie die Lutschtabletten nur nach dem Stillen anwenden, und nicht innerhalb von 2 Stunden vor dem Stillen.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung erforderlich.

Bitte sprechen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn bei Ihnen folgende Erkrankungen bestehen:
- Herzerkrankungen, z.B. Herzinfarkt, Herzversagen, Angina pectoris, Prinzmetal-Angina-Syndrom oder Herzrhythmusstörungen;
- wenn Sie einen Schlaganfall (Hirndurchblutungsstörungen) hatten,
- Bluthochdruck (unkontrollierte Hypertonie)
- Kreislaufstörungen
- Diabetes mellitus
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
- Nieren- oder Lebererkrankungen
- Speiseröhrenentzündung (Oesophagitis), Entzündungen im Mund oder Rachen, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder Magen-Darm-Geschwür (Ulcus pepticum).

Selbst geringe Mengen an Nicotin sind für Kinder gefährlich und können schwere Vergiftungssymptome hervorrufen und tödliche Folgen haben. Daher ist es unbedingt notwendig, dass Sie das Präparat jederzeit ausserhalb der Reich- und Sichtweite von Kindern aufbewahren.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es liegen keine Hinweise für Risiken im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen vor, solange die Lutschtabletten in der empfohlenen Dosierung angewendet werden. Beachten Sie jedoch, dass beim Aufgeben des Rauchens Verhaltensveränderungen hervorgerufen werden können.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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