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LIVOCAB direkt Augentropfen
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Hersteller Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Artikelnummer: 00676714
Packungsgröße 4 ml
Darreichungsform Augentropfen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

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PZN 00676714
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 4 ml
Packungsnorm N1
Produktname Livocab direkt
Darreichungsform Augentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Levocabastin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

Zur Anwendung am Auge.

Wenden Sie das Arzneimittel mmer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Dosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 1 Tropfen pro Auge. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.

Behandlungsdauer:
Die Zeitdauer zwischen zwei Anwendungen wird durch die Wirkung des Präparates bestimmt. Verwenden Sie das Arzneimittel bei den ersten Zeichen einer allergischen Reizung der Bindehaut. Damit erreichen Sie die besten Behandlungsergebnisse.
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden. Sie müssen keine zeitliche Beschränkung berücksichtigen. Wenn die empfohlene Dosierung nicht ausreicht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung:
Falls Sie versehentlich den gesamten Flascheninhalt des Arzneimittels verschlucken, können Sie sich schläfrig fühlen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit einem Arzt in Verbindung und trinken Sie viel Wasser.

Vergessene Anwendung:
Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung mit dem Präparat wie in der Dosierung beschrieben fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

Indikationsgruppe: Antiallergikum/Antihistaminikum
Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung allergischer Bindehautentzündung.
Es wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Milliliter

0.54 mg Levocabastin hydrochlorid

0.5 mg Levocabastin

Benzalkonium chlorid

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Dinatrium hydrogenphosphat

+ Hypromellose 2910

+ Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser

+ Polysorbat 80

+ Propylenglycol

+ Wasser, für Injektionszwecke

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocabastin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich

  • Vorübergehendes, leichtes Brennen der Augen unmittelbar nach der Anwendung

Selten

  • Allergische Reaktionen. Es ist unklar, ob diese auf den Wirkstoff oder andere Bestandteile des Arzneimittels zurückzuführen sind.

Sehr selten

  • Lokale Reaktionen am Auge, die als Überempfindlichkeit, Brennen, Rötung, Reizung, Schmerzen, Schwellung oder Jucken wahrgenommen werden sowie tränende Augen und verschwommenes Sehen
  • Entzündung der Bindehaut und des Augenlids
  • Schwellung des Augenlids und der Äderchen der Bindehaut (rotes Auge)
  • Eine bestimmte Form der allergischen Reaktion mit Schwellung der Lippen, Zunge und Augenlider, Nesselsucht und Atemnot (Angioödem)
  • Hautentzündung, Nesselsucht
  • Kopfschmerzen

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Untersuchungen an Tieren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Fötus ergeben. Bei schwangeren Frauen liegen nur begrenzte Daten für die Anwendung des Präparates vor. Das Risiko für den Menschen ist unbekannt.
Wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
Wenn Sie stillen, sollten Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
- wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen.
Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Benzalkoniumchlorid (ein sonstiger Bestandteil) kann zur Verfärbung weicher Kontaktlinsen führen. Weiche Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung mit dem Arzneimittel entfernen und dürfen diese frühestens 15 Minuten nach der Anwendung des Arzneimittels wieder einsetzen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei Anwendung des Präparates kann unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten die Sehleistung beeinflusst werden. Bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, warten Sie ab, bis die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Schleiersehen vorübergegangen ist.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Die Entsorgung von Arzneimitteln sollte gemäß den jeweiligen regionalen Vorgaben erfolgen. Fragen Sie daher Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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