GRIPPOSTAD Complex ASS/Pseudoeph.500/30 mg Orange 20 St

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GRIPPOSTAD Complex ASS/Pseudoeph.500/30 mg Orange
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Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Weitere Produktinformationen
Hersteller STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelnummer: 16903477
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1–2 Werktage

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10 St
-22 %

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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Details

Grippostad® Complex – Schnelle Lösung bei Schnupfen und Erkältung

Wenn man schnell fit sein muss und ein Schnupfen sich unerwünscht und hartnäckig breitmacht, kann das neue Grippostad® Complex zügig wirken.

Es wird angewendet zur Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nasennebenhöhlen bei Schnupfen mit einhergehenden, erkältungsbe- dingten Schmerzen und Fieber in Folge eines grippalen Infekts. Das Trinkgranulat enthält pro Beutel 500 mg Acetylsalicylsäure und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Grippostad® Complex ermöglicht schnell wieder frei durchzuatmen und hat keine dämpfende Wirkung – man bleibt wach und aktiv trotz Erkältung.

Schnelle hilfe bei laufender & verstopfter Nase

  • Befreit die Nase
  • Sorgt für schnelles Abschwellen der Nasenschleimhaut
  • Lindert Erkältungssymptome wie Schmerzen und Fieber
  • Einfach in der Anwendung
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

 

Nase voll von Schnupfen und Kopf- oder Gliederschmerzen?

Ein Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen kann in erheblichen Maßen den Alltag beeinträchtigen. Schnupfen wird meist über Viren durch Tröpfcheninfektion übertragen. Man wünscht sich in diesen Fällen den Schnupfen mit einhergehenden, erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber schnell und effektiv bekämpfen zu können.

Bei Kopf- und Gliederschmerzen in Verbindung mit Fieber, kann das neue Grippostad® Complex die damit verbundenen Symptome lindern. Das Präparat kann sowohl bei den ersten Symptomen als auch bei einer bereits bestehenden Erkältung mit Fieber und Schmerzen eingenommen werden.

Das Trinkgranulat löst sich auch in kaltem Wasser auf und bietet sich insbesondere für jene Erkrankte an, die keine Kapsel schlucken können und wollen.

Schnupfen (akute Rhinitis)

Schnupfen ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Die Nasenschleimhaut ist entzündet und die Beweglichkeit der Flimmerhärchen eingeschränkt. Dadurch kann der Körper z.B. Krankheitserreger nicht ausreichend über das Nasensekret ausschwemmen. Die Symptome sind eine verstopfte, laufende und juckende Nase, tränende Augen und Niesreiz.

Viren- & Tröpfcheninfektionen

Erreger für einen Schnupfen sind verschiedene Viren oder Bakterien. Die häufigste Ursache für eine akute Rhinitis ist die Virusinfektion. Über 200 verschiedene Viren können einen Schnupfen verursachen, z.B. Influenza-, Rhino-, Ad- eno-, RS-, Korona-, ECHO- und Coxsackie-Viren. Sie werden in der Regel durch eine Tröpfcheninfektion – durch Niesen, Husten oder Speichel – von Mensch zu Mensch übertragen.

Durch Hygiene vorbeugen

Viren werden vielfach über den direkten Kontakt zu erkrankten Personen oder durch potenziell infizierte Flächen wie Türklinken oder Haltegriffe übertragen. Deshalb bietet häufiges, sorgfältiges Händewaschen einen wichtigen Schutz vor Virusinfektionen. Die Hände und Fingerzwischenräume sollten ca. 30 Sekunden gründlich mit Seife gereinigt werden und ein Kontakt mit dem Gesicht sollte vermieden werden.

Häufige Fragen & Antworten

Welche Wirkstoffe sind in Grippostad® Complex enthalten?
1 Beutel Grippostad® Complex enthält: 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.) und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: 1869 mg Sucrose pro Beutel. Weitere sonstige Bestandteile: Citronensäure, Hypromellose, Orangenaroma.

Wie oft pro Tag kann Grippostad® Complex eingenommen werden?
Alle 4-8 Stunden können Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren eine Einzeldosis (1 Beutel) des Granulats in Wasser eingerührt einnehmen. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Beutel.

Was ist bei der Einnahme von Grippostad® Complex zu beachten?
Grippostad® Complex sollte nur angewendet werden, wenn die Nasenschleimhautschwellung mit Schmerzen und/oder Fieber einhergeht. Wenn nur ein Symptom vorherrscht, sollte ein Monopräparat angewendet werden.

Grippostad® Complex darf nicht länger als 3 Tage eingenommen werden. Wenn die Symptome nach 3-tägiger Behandlung immer noch bestehen, ist ärztlicher Rat einzuholen.

Welche Präparate kann ich alternativ bei einer Erkältung nutzen?
Grippostad® C – der STADA Erkältungs-Allrounder wirkt im Falle einer Erkältung nicht nur fiebersenkend und bei Kopf- und Gliederschmerzen, sondern unterstützt zusätzlich durch das erhaltene Vitamin C die normale Funktion des Immunsystems. Grippostad® C ist gut verträglich und auch für Risikogruppen (Asthma (ausgenommen Analgetika-Asthma), Bluthochdruck und Diabetes (ohne Niereninsuffizienz) und ältere Patienten geeignet.

Pflichtangaben:
Grippostad® Complex ASS/Pseudoephedrinhydrochlorid mit Orangenaroma 500 mg/30 mg Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure / Pseudoephedrinhydrochlorid. Zur Behandlung von Symptomen der Nasen-/Nasennebenhöhlenverstopfung (Rhinosinusitis), Schmerzen und Fieber im Zusammenhang mit Erkältung und/oder grippeähnlichen Symptomen. Wenn Sie nur eine der oben genannten Beschwerden haben, kann es effektiver sein, ein Arzneimittel einzunehmen, das nur einen der Wirkstoffe enthält. Hinweis: Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage ein. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Maximale Tagesdosis: bis zu 6 Beutel. Enthält Saccharose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel. Stand: April 2021

Grippostad® C Hartkapseln. Wirkstoffe: Paracetamol, Ascorbinsäure (Vit. C), Coffein, Chlorphenaminmaleat. Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertempera- tur wirkt Grippostad® C fiebersenkend. Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in Grippostad® C kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen. Hinweis: Schmerzmittel sollen über längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Enthält: Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel. Stand: Juli 2020

Anwendung

1 Beutel Granulat vor der Einnahme in ein Glas Wasser einrühren. Es entsteht eine klare bis leicht trübe Suspension. Falls nötig, kann in Abständen von 4-8 Stunden erneut eine Einzeldosis eingenommen werden. Grippostad® Complex sollte nur angewendet werden, wenn die Nasenschleimhautschwellung mit Schmerzen und/oder Fieber einhergeht.

Hinweise

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage ein. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder an Ihren Arzt.
  • Maximale Tagesdosis: bis zu 6 Beutel.
  • Enthält: Saccharose

Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe je 1 Beutel:

  • 500 mg Acetylsalicylsäure
  • 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid

Sonstige Bestandteile: Saccharose, Hypromellose, Citronensäure, Apfelsinen-Aroma, Maltodextrin, Arabisches Gummi, Ascorbinsäure, Butylhydroxyanisol, natürlich-naturidentische Aromastoffe, Saccharin

Adresse des Anbieter/Hersteller

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Stadastr. 2-18
61118 Bad Vilbel

PZN 16903477
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 20 St
Produktname Grippostad Complex ASS/Pseudoephedrin Orange 500mg/30mg
Darreichungsform Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zusatzbeschreibung

Befreit die Nase

Lindert Erkältungssymptome wie Schmerzen und Fieber

Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

Anwendungshinweise

  • Zum Einnehmen.
  • Geben Sie den Inhalt von 1 oder 2 Beuteln Granulat in ein Glas Wasser und rühren Sie gut um. Hinweis: Das Granulat löst sich nicht vollständig auf.
  • Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Erwachsene Jugendliche ab 16 Jahren beträgt:
    • Einzeldosis: 1 - 2 Beutel
    • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis in Abständen von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Die maximale Dosis von 6 Beuteln täglich dürfen Sie jedoch nicht überschreiten. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als notwendig ein.
  • Kinder und Jugendliche
    • Nicht ohne ärztliche Anweisung bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren anwenden. Für Kinder und Jugendliche (Personen unter 18 Jahren) gibt es aufgrund der begrenzten Erfahrungen mit dem Präparat keine speziellen Dosierungsempfehlungen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage ein.
    • Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach 3-tägiger Behandlung immer noch eine verstopfte Nase, Schmerzen oder Fieber haben.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
    • Zeichen einer Überdosierung sind Kopfschmerzen, Schwindel, Anfälle, Erbrechen, Ohrgeräusche, schneller Herzschlag, Schmerzen im Brustkorb, Ruhelosigkeit oder Atemnot.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie einfach Ihre nächste Dosis wie empfohlen ein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

  • Das Arzneimittel enthält die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nasennebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung beziehungsweise eines grippalen Infektes.
  • Wenn Sie nur eine der oben genannten Beschwerden haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie mit einem Arzt sprechen.
  • Das Präparat ist zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren bestimmt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

500 mg Acetylsalicylsäure

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24.58 mg Pseudoephedrin

Apfelsinen Aroma

Maltodextrin

Arabisches Gummi

Ascorbinsäure

Butylhydroxyanisol

Aromastoffe, natürlich und naturidentisch

+ Citronensäure, wasserfrei

+ Hypromellose

+ Saccharin

+ Saccharose

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch sind gegen Acetylsalicylsäure, Salicylate (eine Gruppe von Arzneimitteln zur Behandlung von Schmerzen oder Entzündung, zu der auch Acetylsalicylsäure gehört), Pseudoephedrin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels,
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder Substanzen mit einer ähnlichen Wirkung (insbesondere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthma reagiert haben,
    • an Magengeschwüren leiden
    • eine erhöhte Blutungsneigung haben
    • schwanger sind oder stillen
    • Leber- oder Nierenversagen haben
    • unter schwerer Herzmuskelschwäche leiden
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen (ein Arzneimittel z. B. zur Behandlung von Gelenkentzündungen und Tumoren)
    • sehr hohen Blutdruck haben
    • eine schwere Erkrankung der Herzarterien (schwere koronare Herzkrankheit) haben
    • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung einer Depression einnehmen, die als Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer bezeichnet werden (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Häufigkeiten:
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
    • Dies sind alles sehr ernste Nebenwirkungen und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung oder eine Einweisung ins Krankenhaus. Suchen Sie unverzüglich einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus auf, wenn Sie folgendes bemerken:
      • Magengeschwüre, die in Einzelfällen zu einem Magendurchbruch führen können;
      • Magen-Darm-Blutung, die in Einzelfällen zu einer Eisenmangelanämie führen kann. Zeichen dafür sind schwarze Stühle oder blutiges Erbrechen;
      • Allergische Reaktionen (wie Atemnot, Hautreaktionen möglicherweise mit Blutdruckabfall), insbesondere bei Asthmatikern;
      • Hämolyse (Zerstörung von roten Blutkörperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphat dehydrogenase-Mangels;
      • Nierenschwäche, Nierenversagen.
    • Dies sind alles ernste Nebenwirkungen und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie folgendes bemerken:
      • Erhöhung des Blutungsrisikos;
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Magenschleimhautentzündung;
      • Erhöhung der Leberenzymwerte;
      • Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus).
    • Dies sind leichte Nebenwirkungen:
      • Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
    • Dies sind alles ernste Nebenwirkungen, und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie folgendes bemerken:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen oder unregelmäßiger Herzschlag);
      • Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung;
      • Blutdruckanstieg, aber nicht bei behandeltem Bluthochdruck;
      • Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen und andere Stimulierungen des zentralen Nervensystems.
      • Wirkungen auf die Haut (z. B. Ausschlag, Nesselfieber, Juckreiz).
      • akute generalisierte exanthemische Pustulose (eine schwerwiegende Hautreaktion mit Symptomen wie Fieber, Hautrötung und / oder kleinen auf dem ganzen Körper vorkommenden Pusteln).
      • Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).
      • Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie).
    • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, müssen Sie das Präparat sofort absetzen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Anpassung der Arzneimittel erforderlich ist.
    • Die folgenden Arzneimittel können dieses Arzneimittel beeinflussen oder durch dieses Präparat beeinflusst werden:
      • Arzneimittel, die das Blut verdünnen und die die Blutgerinnung hemmen, z.B. Ticlopidin,
      • Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen, wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden
      • Digoxin: ein Arzneimittel zur Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzschwäche oder unregelmäßiger Herzschlag),
      • Gruppe von Arzneimitteln zur Behandlung von Schmerzen, Entzündung und Rheuma, wie beispielsweise Ibuprofen oder Diclofenac. Die gleichzeitige Einnahme von mehreren Schmerzmitteln erhöht das Risiko einer bleibenden Nierenschädigung.
      • Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers (Antidiabetika),
      • Methotrexat: ein Arzneimittel zur Behandlung von schweren Gelenkentzündungen, Tumoren und Schuppenflechte
      • Valproinsäure: ein Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie sowie von Erkrankungen mit gehobener Stimmung und depressiver Verstimmung,
      • Arzneimittel zur Behandlung der Depression.
      • Arzneimittel zur Erweiterung der Atemwege (wie z.B. Salbutamol-Tabletten). Die gleichzeitige Anwendung kann zu unregelmäßigem oder schnellerem Herzschlag führen. Dies sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, Salbutamol in der vorgeschriebenen Dosis mit einem Inhalator anzuwenden.
      • Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin oder ähnliche Wirkstoffe enthalten, z.B. jene, die in Mitteln zur Abschwellung der Nasenschleimhaut enthalten sind wie z.B. in Nasentropfen.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschwächen:
      • Arzneimittel zur Förderung der Wasserausscheidung aus dem Körper und der Erhöhung der Urinproduktion (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, ß-Blocker).
      • Arzneimittel zur Behandlung der Gicht, die die Ausscheidung der Harnsäure fördern (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Sie können das Arzneimittel unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme müssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umrühren. Die Einnahme mit Alkohol erhöht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeinträchtigt Ihr Reaktionsvermögen.

       

       

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Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe in diesem Präparat, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren können, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vorübergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zurück.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie
      • allergisch (überempfindlich) gegen Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Rheuma oder Entzündung sind, die in Kategorie „Kontraindikation" nicht aufgeführt wurden
      • überempfindlich sind gegen bestimmte Bestandteile von Arzneimitteln zur Behandlung von Husten und Erkältungskrankheiten, wie z.B. Phenylephrin oder Ephedrin, auch bekannt als Sympathomimetika,
      • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden,
      • gleichzeitig blutverdünnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien),
      • früher an Magengeschwüren oder Magen- oder Darm-Blutungen gelitten haben,
      • eine eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben. Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Ihre Leber- oder Nierenfunktion stark eingeschränkt ist.
      • eine eingeschränkte Herzleistung haben (z.B. wenn das Herz das Blut nicht ordnungsgemäß durch den Körper pumpt, bei Vorliegen eines reduzierten Blutvolumens, einer größeren Operation, einer Blutinfektion oder eines größeren Blutungsereignisses),
      • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes, da Acetylsalicylsäure schon in geringen Dosen das Risiko von Blutungen erhöht.
      • an Schilddrüsenüberfunktion leiden,
      • leichten bis mittelschweren Bluthochdruck haben,
      • an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden,
      • eine Herzkrankheit haben. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie unter einer Herzkrankheit leiden, die in Kategorie „Kontraindikation" aufgeführt ist
      • erhöhten Augeninnendruck (Glaukom) haben,
      • eine vergrößerte Prostata haben.
      • gewohnheitsmäßig mehrere verschiedene Schmerzmittel (insbesondere solche mit Wirkstoffkombinationen) gleichzeitig nehmen: Sie setzen sich dem Risiko einer Nierenschädigung aus.
      • anfällig für Gicht sind. Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert die Ausscheidung von Harnsäure, wodurch ein Gichtanfall ausgelöst werden kann.
      • an G6PD-Mangel (Verminderung des Enzyms Glucose-6-phosphat dehydrogenase) leiden. Bei dieser erblichen Krankheit, von der die roten Blutkörperchen betroffen sind, können höhere Dosen Acetylsalicylsäure zur Zerstörung von roten Blutkörperchen (Hämolyse) führen.
      • wenn Sie früher einmal eine schwerwiegende Hautreaktion (sogenannte akute generalisierte exanthematische Pustulose, mit Symptomen wie Fieber, Hautrötung und/oder kleinen, auf dem ganzen Körper vorkommenden Pusteln) aufgrund Pseudoephedrin-haltiger Produkte hatten.
    • Wenn bei Ihnen ein fieberhaftes generalisiertes Erythem mit Pusteln auftritt, beenden Sie die Einnahme sofort und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt oder suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.
    • Bei der Einnahme können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Bei der Anwendung des Arzneimittels kann eine verringerte Blutversorgung des Sehnervs auftreten. Brechen Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens die Einnahme des Präparataes ab und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Anwendung bei älteren Patienten
      • Ältere Patienten können besonders empfindlich gegen Pseudoephedrin sein und möglicherweise mit Schlaflosigkeit oder mit der Wahrnehmung von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind, reagieren (Halluzinationen).
    • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren
      • Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern und Jugendlichen gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.
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  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Da das Arzneimittel Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigen kann, dürfen Sie weder Auto fahren noch Maschinen bedienen, wenn Ihre Fähigkeiten eingeschränkt sind.

 

  • Dopingkontrollen
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

 

 

 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

* Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP).

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP): Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V).

3 Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

4 Preis solange der Vorrat reicht

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