DOLO-DOBENDAN 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten 48 St

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DOLO-DOBENDAN 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten
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Hersteller Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Artikelnummer: 06865787
Packungsgröße 48 St
Darreichungsform Lutschtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
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-31 %

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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Details

DOLO-DOBENDAN Lutschtabletten bei Halsschmerzen 48 St.

Besonders zu empfehlen ist Dolo-Dobendan® bei starken bis sehr starken Halsschmerzen und bei starken Schluckbeschwerden. Es kann zur schnellen temporären Linderung von Schmerzen und Beschwerden bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut (Stomatitis, Pharyngitis) oder des Zahnfleisches (Gingivitis) verwendet werden. Dolo-Dobendan® ist doppelt wirksam: gegen Bakterien und gegen Schmerzen. Wenn Sie Dolo-Dobendan® Lutschtabletten lutschen, wirkt der antiseptische Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid (CPC) direkt im Mund- und Rachenraum gegen die Bakterien, und der Wirkstoff Benzocain nimmt schnell die Schmerzen – bereits nach 46 Sekunden.

Inhaltsstoffe:
Die in Dolo-Dobendan® enthaltenen Wirkstoffe Cetylpyridiniumchlorid (CPC) und Benzocain gelten als sehr gut verträglich. Seit vielen Jahren sind sie als Rachentherapeutika bewährt. Überempfindlichkeitsreaktionen treten nur selten auf. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Anwendungshinweise:
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen je nach Bedarf alle 4 Stunden eine Lutschtablette (maximal 4 Lutschtabletten pro Tag) ein. Kinder über 12 Jahre und Erwachsene nehmen je nach Bedarf alle 2 Stunden eine Lutschtablette (maximal 8 Lutschtabletten pro Tag) ein. Bitte beachten Sie, dass Lutschtabletten nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet sind, um ein ungewolltes Verschlucken zu vermeiden.

Wichtig: Sollten die Beschwerden länger als 2 Tage anhalten und/oder mit hohem Fieber einher gehen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Dolo-Dobendan® 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten

Wirkstoffe: Cetylpyridiniumchlorid, Benzocain

Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut. Warnhinweise: Enthält Sorbitol, Sucrose (Zucker) und Glucose. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

DOBD0088

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

PZN 06865787
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 48 St
Packungsnorm N3
Produktname Dolo-Dobendan 1,4mg/10mg
Darreichungsform Lutschtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zusatzbeschreibung

Bei starken Halsschmerzen

Bei Schluckbeschwerden

Betäubender Wirkstoff

Anwendungshinweise

  • Zur Anwendung im Mund- und Rachenraum.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung:
    • Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzesten Zeitraum, der für die Erreichung der Beschwerdefreiheit notwendig ist, angewendet werden.
    • Erwachsene und Kinder über 12 Jahren:
      • Je nach Bedarf alle 2 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen. Die Tagesdosis sollte 8 Lutschtabletten nicht überschreiten.
    • Kinder von 6 bis 12 Jahre:
      • Je nach Bedarf alle 4 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen. Die Tagesdosis sollte 4 Lutschtabletten nicht überschreiten.
  • Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.
  • Hinweis:
    • Das Arzneimittel ist für Erkrankungen vorgesehen, die unter den Anwendungsgebieten genannt sind.
    • Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen oder länger als 3 Tage anhalten, ist ein Arzt zu Rate zu ziehen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von diesem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel auszuschließen und bisher auch nicht bekannt geworden.
    • Nach Aufnahme einer Vielzahl von Lutschtabletten können auftreten: Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot, sowie eine vermehrte Methämoglobinbildung (Hemmung der Sauerstoffaufnahme im Blut), letzteres insbesondere bei Kindern.
    • Nach versehentlicher Aufnahme einer Vielzahl von diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Anwendungsgebiete

  • Das Arzneimittel ist ein Mund- und Rachentherapeutikum.
  • Es wird angewendet zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut (Halsschmerzen).

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Benzocain betäubt, allerdings nur örtlich begrenzt. Der Stoff verhindert, dass die Nerven Reize weiterleiten. In niedriger Dosis macht die Substanz unempfindlich gegen Schmerzen. Steigt die Menge an Benzocain an, reagieren die Nerven auch auf Kälte, Hitze, Druck oder Berührungen nicht mehr sensibel. Weil sich der Stoff nicht im Blut auflöst, eignet er sich nur, um Schleimhaut und Haut oberflächlich zu betäuben. Der Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

10 mg Benzocain

1.4 mg Cetylpyridinium chlorid 1-Wasser

1.33 mg Cetylpyridinium chlorid

+ Chinolingelb

+ Citronenöl

+ Glucose Sirup

+ Glucose

+ Weizenstärke

+ Sulfite

+ Schwefel dioxid

+ Indigocarmin

+ Limettenöl, sauer

+ Sorbitol

+ Zuckersirup

+ Saccharose

0.21 BE Gesamt Kohlenhydrate

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Cetylpyridiniumchlorid, Benzocain bzw. p-Aminobenzoesäure, Parabenen, Paraphenylenediaminen oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie Allergien gegenüber Lokalanästhetika haben.
    • wenn Sie bereits Methämoglobinämie hatten, vermuten diese zu haben oder ein erhöhtes Risiko dafür besteht.
    • wenn Sie Sulfonamide einnehmen.
    • wenn Sie Cholinesterasehemmer einnehmen oder eine verminderte Cholinesterase-Aktivität besitzen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Überempfindlichkeitsreaktionen, Sensibilisierung im Mundbereich oder Stomatitis können auftreten.
    • Methahämoglobinämie kann auftreten.
    • Weitere Informationen zu den Unverträglichkeiten siehe Gebrauchsinformation!
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden.
    • Dies gilt insbesondere für folgende Arzneimittel:
      • Sulfonamiden
      • Cholinesterasehemmer

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen nur sehr wenige Erfahrungen mit einer Anwendung von Benzocain, einem der Wirkstoffe aus diesem Präparat, bei Schwangeren vor.
    • Auch wenn Daten über eine begrenzte Anzahl von Schwangeren, die in den ersten drei Monaten mit Cetylpyridiniumchlorid, einem der Wirkstoffe aus diesem Präparat, behandelt wurden, nicht auf schädliche Wirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des ungeborenen Kindes oder des Neugeborenen schließen lassen, ist das potenzielle Risiko für den Menschen auf Grund fehlender Tierstudien nicht bekannt. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Präparat daher nicht einnehmen bzw. anwenden, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Cetylpyridiniumchlorid oder Benzocain, die Wirkstoffe aus diesem Präparat in die Muttermilch übergehen. Wenn Sie stillen, sollten Sie dieses Arzneimittel daher nicht einnehmen bzw. anwenden, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bei bakteriellen Infekten und insbesondere bei Verdacht auf eine Infektion mit Streptococcus pyogenes ist eine gleichzeitige systemische Therapie mit einem geeigneten Antibiotikum erforderlich.
    • Bei Verdacht auf das Vorliegen einer Virusinfektion sollte die alleinige Anwendung von diesem Arzneimittel kritisch überdacht werden, weil diese Infektion sich überwiegend in tieferen Gewebsschichten oder intrazellulär abspielt, wo dieses Arzneimittel nicht ausreichend zur Wirkung kommen kann.
    • Bei Schleimhautschäden sollte Cetylpyridiniumchlorid wegen möglicher Wundheilungsstörungen nicht angewendet werden.
    • Bei Patienten mit komplettem Herzblock sollten Lokalanästhetika nicht angewendet werden.
    • Falls die Symptome sich innerhalb von 3 Tagen nicht gebessert oder gar verschlechtert haben, oder zusätzlich Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Lokalanästhetika angewandt im Mund oder Hals können das Schlucken beeinflussen und das Risiko einer Aspiration erhöhen.
    • Kinder
      • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern unter 6 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

* Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP).

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP): Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V).

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4 Preis solange der Vorrat reicht

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