CURAZINK Hartkapseln 50 St

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CURAZINK Hartkapseln
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Hersteller STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelnummer: 00679405
Packungsgröße 50 St
Darreichungsform Hartkapseln
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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20 St
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

Bei Zinkmangel: Curazink®

Das Spurenelement Zink ist in allen Zellen und Organen des Körpers enthalten und Bestandteil von fast 300 menschlichen Enzymsystemen. Vor allem ist Zink unentbehrlich für ein starkes Immunsystem, in dem Enzyme als Biokatalysatoren eine besonders wichtige Rolle spielen. Es kann aber auch die Ausschüttung jener Botenstoffe vermindern, die für allergische Reaktionen wie Heuschnupfen verantwortlich sind. Nicht zuletzt sind gesunde Haut, volles Haar und widerstandsfähige Fingernägel von einem ausreichenden Zinkstatus des Körpers abhängig.

Gute Gründe für Curazink® 15 mg Hartkapseln

Curazink®: Einfach, schnell und günstig!

    Nur 1 x täglich: Die einfache Einnahme von Curazink® unterstützt den Therapieerfolg. Curazink® mit dem einzigartigen [Zink-Histidin]-Komplex zeichnet sich durch seine sehr gute Verwertbarkeit aus, sodass bereits eine Kapsel täglich ausreichend ist. Curazink® Kapseln können zu den Mahlzeiten eingenommen werden und schonen Menschen mit empfindlichem Magen. Patienten, die Probleme beim Schlucken der Kapsel haben, können den Inhalt auch in Flüssigkeit einrühren.

    Niedrige Tagestherapiekosten: Da nur eine Einahme pro Tag erforderlich ist, liegen die Tagestherapiekosten deutlich unter denen anderer Präparate.

    Rezeptfrei in Ihrer Apotheke! Curazink® zeichnet sich durch den einzigartigen [Zink-Histidin]-Komplex aus, der nur in der Apotheke erhältlich ist!

PZN 00679405
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Produktname Curazink
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Histidin zink-2-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

  • Bitte nehmen Sie die Kapseln zu den Mahlzeiten ein. Bei Einnahmeproblemen der Kapsel kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene:
    • täglich 1 Kapsel (entsprechend 15 mg Zink).

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, können die angegebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
    • Anzeichen einer Überdosierung sind z.B.
      • Metallgeschmack auf der Zunge
      • Kopfschmerzen, Müdigkeit
      • Blutdruckabfall, unregelmäßiger Herzschlag
      • blutiger Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen und -krämpfe
      • Teilnahmslosigkeit, taumelnder Gang.
    • Beenden Sie in diesem Fall die Einnahme des Präparates und fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
    • Bei chronischer Vergiftung kann es zu Blutbildveränderungen (mikrozystische und sideroblastische Anämie) kommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Ändern Sie nicht von sich aus die hier aufgeführte oder Ihnen verschriebene Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Medikament zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

Anwendungsgebiete

  • Das Arzneimittel ist ein Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.
  • Das Präparat wird angewendet
    • zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

94 mg Histidin Zink 2-Wasser

15 mg Zink Ion

+ Gelatine

+ Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]

+ Maisstärke

+ Natrium dodecylsulfat

+ Titan dioxid

+ Wasser, gereinigt

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Behandelten
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Behandelten
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Sehr selten: Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz).
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufigkeit nicht bekannt: Kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflusst werden. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie andere Mittel ständig anwenden, bis vor kurzem angewendet haben oder gleichzeitig mit dem hier vorliegenden Arzneimittel anwenden wollen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob unter diesen Umständen mit Unverträglichkeiten zu rechnen ist, oder ob besondere Maßnahmen, wie z.B. eine neue Dosisfestsetzung erforderlich sind, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • Insbesondere sollten Sie dann mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie folgende Arzneimittel oder Substanzen anwenden bzw. erhalten
      • Antibiotika wie Tetracycline, Ofloxacin oder andere Chinolone (Ciprofloxacin, Norfloxacin). Die Wirksamkeit dieser Antibiotika kann vermindert sein.
      • Substanzen wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). Solche Substanzen (so genannte Komplexbildner; z.B. bei der Behandlung von Schwermetallvergiftungen) können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren oder die Ausscheidung steigern.
      • Phosphate, Eisen-, Kupfer- und Calciumsalze. Die Aufnahme von Zink in den Körper kann vermindert sein. Zink kann zudem die Verfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
      • hohe Zinkmengen. Die Aufnahme von Eisen in den Körper und die Speicherung von Eisen im Körper können reduziert sein.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinsäure, wie z.B. Vollkornbrot, Sojabohnensprossen und Mais, können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren und sollten deshalb generell nach einer Zinkeinnahme vermieden werden.
    • Es gibt Anhaltspunkte, dass Kaffee die Zinkresorption zu behindern scheint.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenn Ihr behandelnder Arzt einen Zinkmangel bestätigt, der nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden kann, können Sie unter ärztlicher Aufsicht während der Schwangerschaft und Stillzeit das Arzneimittel in therapeutischen Dosen einnehmen.

Hinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie an Magengeschwüren (peptische Magengeschwüre) leiden
    • wenn bei Ihnen ein akutes Nierenversagen oder schwere Nierengewebsschäden (Nierenparenchymschäden) bestehen
    • bei längerfristiger Einnahme von Zink. Hierbei sollten sowohl die Kupfer- als auch Zinkspiegel im Blut überwacht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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