CONTRAMUTAN Mischung 20 ml

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CONTRAMUTAN Mischung
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Hersteller MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Artikelnummer: 01852171
Packungsgröße 20 ml
Darreichungsform Mischung
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


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Details

Contramutan® Tropfen
  

Contramutan®, das pflanzliche Anti-Infektivum, wirkt ganz natürlich gegen typische Beschwerden eines grippalen Infekts wie z. B. Kopf- und Gliederbeschwerden, Halsbeschwerden, Fieber.

Dank der guten Verträglichkeit sind Contramutan® Tropfen für die ganze Familie geeignet.

Für die optimale Einnahme sollten die Tropfen vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden!

PZN 01852171
Anbieter MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Packungsgröße 20 ml
Produktname
Darreichungsform Mischung
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

Erwachsene und Kinder nehmen die Tropfen unverdünnt ein. Kleinkinder sollten sie auf Zucker oder mit Flüssigkeit (Wasser, Tee) verdünnt einnehmen.

Da die Wirkstoffe besonders gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollten die Tropfen vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden.

Vor Gebrauch schütteln.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei akuten Zuständen:

Kleinkinder 1-6 Jahre (ca. 8-20 kg):

Einzeldosis: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 3 - 5 Tropfen; Tagesgesamtdosis: 36 - 60 Tropfen

 

Kinder 6 -12 Jahre (ca. 20-43 kg):

Einzeldosis: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 4 - 7 Tropfen; Tagesgesamtdosis: 48 -84 Tropfen

 

Jugendliche ab 13 Jahre und Erwachsene:

Einzeldosis: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 5 -10 Tropfen; Tagesgesamtdosis: 60-120 Tropfen

 

Bei abklingenden Beschwerden (subakutes Stadium) nehmen die einzelnen Personengruppen 1- bis 3-mal täglich die vorgenannten Einzelmengen ein.

 

Behandlungsdauer:

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung. Wegen des Bestandteils Echinacea sollten die Tropfen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen angewendet werden.

 

Überdosierung:

Die Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann insbesondere bei Kleinkindern zu einer Alkoholvergiftung führen, die sich zunächst in Erregung, später in Krämpfen und Bewusstlosigkeit äußert; in diesem Fall besteht Lebensgefahr durch Atemlähmung, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist.
Bei Einnahme des gesamten Flascheninhaltes von 20 ml bzw. 50 ml werden etwa 5,3 g bzw. 13,3 g Alkohol aufgenommen.

Vergessene Einnahme:

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosierung fortfahren. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

 

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Gramm

0.1 mg Aconitum napellus (hom./anthr.) Ø

0.1 mg Atropa belladonna (hom./anthr.) Ø

100 mg Echinacea angustifolia (hom./anthr.) Ø

0.1 mg Eupatorium perfoliatum (hom./anthr.) Ø

+ Ethanol

+ Wasser, gereinigt

Gegenanzeigen

Das Präparat darf nicht angewendet werden:

- bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler.

- aus grundsätzlichen Erwägungen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen

- bei Alkoholkranken

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:

In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellungen, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

 

Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen

Das Präparat soll wegen nicht ausreichend dokumentierter Erfahrungen und aufgrund des Alkoholgehaltes in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:

- wegen des Alkoholgehaltes, wenn Sie Epileptiker sind oder an Lebererkrankungen, Hirnerkrankungen oder Hirnschädigungen leiden,

- bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39° C ansteigt, oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

- sofern Alkohol enthalten ist: Vorsicht wegen des Alkoholgehaltes, wenn Sie Epileptiker sind oder an Lebererkrankungen, Hirnerkrankungen oder Hirnschädigungen leiden.

 

Kinder:

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen unter 1 Jahr liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Das Präparat enthält Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden von Erwachsenen bei der Akutdosierung bis zu 1,06 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,26 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

 

 

 

 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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