ALKA SELTZER Classic Brausetabletten 24 St

35% gespart*
ALKA SELTZER Classic Brausetabletten
nur 8,31 € UVP¹ 12,95 €

(0,35 € / 1 St)

Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

 
Merkzettel

Bewertungen

Hersteller Bayer Vital GmbH
Artikelnummer: 04153611
Packungsgröße 24 St
Darreichungsform Brausetabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.


Kunden kauften auch...

Details

ALKA-SELTZER CLASSIC 24 BR TAB

Der schnelle Klassiker bei Schmerzen

Schnell und gut verträglich bei Schmerzen: Die Brausetabletten werden vor der Einnahme in Wasser aufgelöst. Dabei bildet sich eine kohlensäurehaltige, schmerzstillende Lösung, die gut magenverträglich ist und besonders schnell vom Körper aufgenommen werden kann.

PZN 04153611
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 24 St
Produktname Alka-Seltzer classic
Darreichungsform Brausetabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Acetylsalicylsäure
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Anwendungshinweise

- Die Einnahme beider Brausetabletten erfolgt aufgelöst in etwas Flüssigkeit.
- Die Tabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

Erwachsene:
- 2 Brausetabletten als Einzeldosis
- Bis zu 8 Tabletten als Tagesdosis

- Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4mal täglich eingenommen werden.

Anwendungsgebiete

  • Leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette

324 mg Acetylsalicylsäure

+ Citronensäure

+ Aromastoffe, natürlich, naturidentisch

+ Povidon K25

+ Dimeticon

+ Calciummetasilicat

+ Docusat natrium

+ Natriumbenzoat

+ Saccharin natrium

+ Natriumhydrogencarbonat

+ Natron

+ Natrium bicarbonat

445 mg Natrium-Ion

Gegenanzeigen

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung.

Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
- Gleichzeitiger Anwendung von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)
- Asthma bronchiale
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen

- Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art kann es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln zu Asthmaanfälle kommen (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma). Es sollten vor Anwendung der Arzt befragt werden.
- Das gleiche gilt auch, wenn auf andere Stoffe allergisch reagiert wird, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.

- Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

- Bei einer erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden, da es bereits in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert und dies kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Nebenwirkungen

- Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich.
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma).
Das gleiche gilt für Patienten, die auch auf andere Stoffe allergisch reagieren (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber).
Häufige unerwünschte Wirkungen:
1) allgemein:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und Mikroblutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung);
2) bei Anwendung höherer Dosierungen:
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle;
- Kopfschmerzen, Schwindel;
-Magen-Darm-Geschwüre;
- Eisenmange/Blutarmut.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Da der Einfluß einer Hemmung der Bildung des Schmerzbotenstoffes (Prostaglandin) auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. Und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.

- Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zur Wehenhemmung führen.
- Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden.
- Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen in die Schädelhöhle kommen.
- Ein vorzeitiger Verschluß der notwendigen Gefäßumgehung der Lunge (Ductus arteriosus) beim Ungeborenen ist möglich.

- Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
- Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden.

Sonstiges

Wechselwirkungen
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.

- Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Menge vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden.

- In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung eine Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen auftreten. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.

- Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.

- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.

- In Einzelfällen ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Schmerzmitteln ohne Cortison eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der Schmerzmittel ohne Cortison.
- Wenn während der Anwendung Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen.

- Bei Personen mit einer salzarmen Ernährung ist der Salzgehalt des Arzneimittels zu beachten.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern erforderlich.
- Bei chronischer Einnahme des Aryneimittels können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- In Fällen, in denen eine Dosierung von mehr als 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag bei Erwachsenen bzw. eine Überschreitung der entsprechenden Dosis bei Kindern vorgesehen ist, ist zu berücksichtigen, dass einige Säurehemmer die erwünschten hohen, kontinuierlichen Salicylat-Blutspiegel beeinträchtigen können.

Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.

Hinweise

- Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

* Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 Prozent bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 Prozent geringer als der hier ausgewiesene AVP.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

3 Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

4 Preis solange der Vorrat reicht

Anmeldung

Registrieren Passwort vergessen Überprüfungs-E-Mail zusenden